Frischer Nudelsalat / Fresh Pasta Salad

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Nudelsalat gehört zu unseren absoluten Favourites in der Grillsaison (und auch sonst, ehrlich gesagt)! Er ist nicht nur eine leckere Beilage, sondern man kann die Reste (wenn es denn welche gibt, haha) auch noch später oder am nächsten Tag essen und in der Regel schmeckt er auch dann noch wunderbar. Gemessen daran, wie sehr wir ihn lieben, ist es eine Schande, dass wir bisher nur ein Rezept auf unserem Blog haben! Deshalb kommt hier eine Variante, die trotz der Mayonnaise sehr frisch schmeckt und definitiv eines unserer liebsten Nudelsalat-Rezepten ist. Wenn ihr Vegetarier seid, lasst den Schinken einfach weg. Der Nudelsalat schmeckt am besten, wenn er Zeit hatte, ein bisschen durchzuziehen. Ihr könnt ihn also problemlos vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

Pasta salad is among our absolute favourites for barbecue season (and at any other time, too)! Not only is it a yummy side dish but you can also eat the leftovers (in case there are any, haha) later or the next day and it will still be delicious. Actually, considering how much we love it, it is a shame that we’ve only posted one recipe on our blog! So, here’s a version which is really fresh despite the mayonnaise and definitely belongs to our most beloved pasta salad recipes. If you’re vegetarian, just leave out the ham. The pasta salad tastes best when it had some time to develop its flavour, so you can prepare it and keep it in the fridge before eating it without problems.

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Oh Florenz! Pasta mit Zucchinicreme / Oh Florence! Pasta With a Cream of Courgette

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Wir haben ein ganz wundervolles neues Rezept für euch. Unseren Sommerurlaub haben wir dieses Jahr in Florenz verbracht und was sollen wir sagen? Es war einfach herrlich! Die Stadt steckt voller Kunst, wunderschöner Architektur und leckerem Essen – also die ideale Mischung (nun ja, für mich jedenfalls, Sigi erlitt nach ein paar Tagen einen Kunst-Overkill und wir mussten einen Tag ans Meer fahren und uns dort erholen 😉 ). Italienisches Eis in Massen, Bistecca fiorentina, Meeresfrüchte und tolle Desserts – wir haben richtig geschlemmt. Das Restaurant unseres wundervollen Hotels in Fiesole präsentierte so gutes Essen, dass wir uns dort gleich zweimal ein 3-Gänge-Menü gegönnt haben. Eines der Gerichte hat uns zum heutigen Rezept inspiriert: Ich habe dort Risotto mit Zucchinicreme probiert und, meine Güte, was für eine Offenbarung. Sigi hat ja das Talent, sofort alles nachkochen zu können, und so haben wir daheim in einem Anflug von Fernweh und angesichts der jährlichen Zucchinischwemme das Ganze mit Spaghetti nachgekocht. Jetzt ist es eines unserer neuer Lieblingsrezepte, probiert es aus und spürt den Geist von Italien. Seufz…

We’ve got a wonderful new recipe for you. We spent our summer holiday in Florence this year, and what can we say? It was splendid! The city is full of art, beautiful architecture and delicious food – the ideal mixture (well, for me, that is; Sigi suffered from an art overkill after a few days, so we had to drive to the seaside for one day and relax there 😉 ). Loads of Italian ice-cream, bistecca fiorentina, sea food and great desserts – we really had a feast. The restaurant of our wonderful hotel in Fiesole presented us with really good food so we treated ourselves to a 3 course dinner twice. One of the dishes inspired us to do today’s recipe: I tried a risotto with a courgette cream there and, my goodness, what a revelation. Sigi has the talent to immediately be able to cook everything he eats somewhere, so when we got back and suffered from the travel bug and faced a flood of courgettes in our garden, we made spaghetti with that courgette cream. It’s now one of our current favourites, try it and feel the spirit of Italy. Sigh…

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Sahne-Windbeutel mit Beeren / Cream Puffs With Berries

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Ich weiß, Windbeutel gab es hier schon mal, aber ich konnte nicht widerstehen, denn ich mag sie so gerne und außerdem sind diesmal Beeren drin 😉 (ein etwas anderes Rezept ist es auch, ihr könnt ja mal gucken, welches euch besser gefällt – fluffig sind sie beide!). Außerdem war mal ganz dringend wieder etwas Schönes für die Kaffeetafel fällig, also was meint ihr? Ist das etwas für nächsten Sonntag? Die Windbeutel kann man problemlos am Abend zuvor vorbereiten, gefüllt werden sie dann kurz bevor sie vernascht werden sollen, damit die Sahne den Teig nicht zu sehr durchweicht.

I know, we’ve had cream puffs before, but I couldn’t resist because I like them a lot and, after all, this time they contain berries 😉 (it’s also a different recipe, you can judge for yourselves which one you prefer). And in addition, something nice for the coffee table was long overdue, so what do you think? Next Sunday afternoon? You can prepare the puffs the night before, just fill them shortly before you plan to devour them, so the cream won’t soak them too much.

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Schokoladeneis / Chocolate Ice-Cream

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Nichts geht über selbstgemachtes Eis. Man weiß nicht nur genau, was drin ist (und ganz ehrlich: je älter wir werden, desto wichtiger wird uns das…), sondern es schmeckt einfach viel besser als (fast) alles, was man so kaufen kann. Vielleicht abgesehen vom Eis in Italien, aber an das kommen die meisten von uns ja auch nicht einfach mal so. Deshalb haben wir uns vor ein paar Jahren endlich eine Eismaschine gekauft und die wird jeden Sommer (und manchmal auch im Winter) fleißig genutzt. Der Klassiker und eine unserer Lieblingssorten ist natürlich das Schokoladeneis. Wir benutzen immer dunkle Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil, weil es so herrlich schokoladig wird. Wenn ihr keine Eismaschine habt, nicht traurig sein – es geht natürlich auch ohne. Man muss nur ein bisschen mehr Mühe investieren. Zum Rezept geht es weiter unten!

There’s nothing better than home-made ice-cream. Not only do you know exactly what went in it (and honestly: the older we get, the more important this is to us…), it also tastes so much better than (almost) everything you can buy. Except maybe ice-cream in Italy, but most of us don’t get their hands on that just like that. So a few years ago we finally bought an ice-cream maker and it has been in heavy rotation every summer since (and winter, too, sometimes). The classic, of course, and one of our favourite is chocolate ice-cream. We always use dark chocolate with at least 70% cocoa content because it results in extra chocolatey taste. If you don’t own an ice-cream maker, don’t be sad – you can make your own ice-cream without one. You just need to invest a little more effort. For the recipe, see below.

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